F1: Ist Lactitol dasselbe wie Laktose??
A1: Nein. Laktose ist ein Disaccharid und erhöht den Blutzucker; Lactitol ist ein Zuckeralkohol, der nicht durch Insulin verstoffwechselt wird und nur geringe Auswirkungen auf den Blutzucker hat.
F2: Können Diabetiker es essen?
A2: Es kann in Maßen konsumiert werden. Sein glykämischer Index ist niedrig und es verursacht im Allgemeinen keine drastischen Schwankungen des Blutzuckers. Es wird empfohlen, die Gesamtmenge entsprechend den Ernährungsrichtlinien zu kontrollieren.
F3: Verursacht zu viel Essen Durchfall/Blähungen?
A3: Eine übermäßige Einnahme kann zu Blähungen, Blähungen und leichtem Durchfall führen, was normale Reaktionen auf Zuckeralkohole sind und nach Reduzierung der Menge nachlassen.
F4: Wird es Karies verursachen?
A4: Sehr wahrscheinlich nicht. Es wird von Mundbakterien nicht zu Säure fermentiert und ist ein anerkannter Süßstoff gegen Karies.
F5: Was sind die Unterschiede zwischen Lactitol, Xylitol und Erythritol?
A5: Lactitol: Geringere Süße, ausgeprägtere präbiotische Wirkung, gute feuchtigkeitsspendende Eigenschaften, geeignet für Back-/Milchprodukte.
Xylitol : Süße ähnlich der Saccharose, hervorragend für die Zahngesundheit.
Erythrit : Produziert fast keine Blähungen, hat einen erfrischenden Geschmack und ist besser verträglich.
F6: Ist es hitzebeständig? Kann es zum Backen/Kochen verwendet werden?
A6: Ja, es hat eine gute thermische Stabilität, zersetzt sich nicht leicht und bräunt nicht und ist für Hochtemperaturprozesse geeignet.
F7: Kann es von Säuglingen/schwangeren Frauen verwendet werden?
A7: Im Allgemeinen sicher bei normalen Mengen an Lebensmittelzusatzstoffen; Es wird jedoch empfohlen, kleine Mengen auszuprobieren, wenn das Verdauungssystem des Säuglings empfindlich ist. Schwangere sollten einen Arzt aufsuchen.
F8: Handelt es sich um ein zuckerfreies Lebensmittel?
A8: Es kann als Zutat in zuckerfreien Formulierungen verwendet werden und erfüllt die Anforderungen für die Angabe „zuckerfrei/zuckerarm“ (gemäß den örtlichen gesetzlichen Grenzwerten).
F9: Haltbarkeit und Lageranforderungen?
A9: An einem kühlen, trockenen und verschlossenen Ort aufbewahren , geschützt vor Feuchtigkeit; Die Haltbarkeit des festen Pulvers beträgt in der Regel etwa 24 Monate.